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„Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht“

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Zwischen November 1944 und Oktober 1946 schrieb Gandhi Tag für Tag, über 2 Jahre, einen kurzen Gedanken für einen Freund, der in einer schmerzlichen Situation Trost brauchte.

Artikelnummer: Buch: 35.16 Kategorien: , , Schlüsselworte: ,

Beschreibung

Worte an einen Freund

Zwischen November 1944 und Oktober 1946 schrieb Gandhi Tag für Tag einen kurzen Gedanken für einen Freund, der in einer schmerzlichen Situation Trost brauchte.

Er spricht von Leben und Tod, Schmerz und Freude, Gewalt und Gewaltlosigkeit; in ihrer Tiefe und Einfachheit zeugen die Texte von der Erfahrung und Weisheit einer großen, tief gläubigen Persönlichkeit.

Ausgewählte und nach Themen geordnete Gedanken aus „A thought for the Day“, zusammengestellt und übersetzt aus dem Englischen von T. Hingorani, aus einer Gedankensammlung, die Gandhi für einen Freund fast zwei Jahre lang jeden Tag niederschrieb.

Die Weisheiten die Mahatma Gandhi hier an einen Freund richtet, um ihn aufzurichten, kann jeden Menschen, gerade wenn er schwere Zeiten durchmacht, stärken. Sie schenken Klarheit und Kraft, machen Mut sich selbst treu zu bleiben und wirken wie lichtvolle Gedanken in einer dunklen Welt. Seine Erkenntnisse sind Geschenke an die Menschheit! Er war auch mein schillerndes Vorbild um den Kriegsdienst zu verweigern!Thomas Busse

Zusätzliche Information

Gewicht 0.21 kg
Größe 12.5 × 19.5 cm
Buchtyp

Hardcover

Details

Seitenanzahl: 124
Autor: Mahatma Gandhi
Fotos: Andreas v. Hoffmann
Einführung: Martin v. Kämpchen
Auflage: 15. Aufl. 2011

Inhaltsverzeichnis

• Einführung
• Wahrheit
• Selbsterkenntnis und Verwirklichung
• Gewaltlosigkeit
• Arbeit und Einsatz
• Glaube und Gottvertrauen
• Anrufung Gottes, Gebet und Meditation
• Leidenschaften
• Loslösung und Freiheit
• Demut und Einfachheit
• Schweigen
• Reinheit
• Liebe und Dienst
• Gleichmut und Geduld
• Glück und Leiden
• Leben und Tod

Über Mahatma Gandhi

Mohandas Karamchand Gandhi (genannt „Mahatma“: große Seele) , geboren 1869 in Porbandar/Indien, wurde von Albert Einstein als „der größte Mensch unseres Jahrhunderts“ bezeichnet. Die Inder nannten ihn liebevoll mit großem Respekt für seinen Einsatz für mehr Menschlichkeit „Bapu“, Vater (der Nation).
Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich Gandhi in Südafrika gegen die Rassentrennung und für die Gleichberechtigung der Inder ein. Letzen Endes entwickelte er sich zum politischen und geistigen Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.

Als tief religiöser Hindu, beeinflusst von der Bergpredigt, verschrieb er sich dem zivilen Ungehorsam und gewaltlosen Kampf für die Befreiung Indiens. Sein mutiger, entbehrungsreicher Einsatz (insgesamt verbrachte er acht Jahre in Gefängnissen), führte schließlich zu Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien (1947), verbunden mit der Teilung Indiens.“
Schon zu Lebzeiten wurde er weltberühmt. Mahatma Gandhis Weisheiten inspirieren auch heute noch unzählige Menschen. Sie haben an Aktualität nichts eingebüßt und zeugen von einem Geist, der in seinem fortschrittlichen, humanen Denken seiner Zeit weit voraus war. Am 30.1.1948 fiel er in Delhi einem Attentat zum Opfer.

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