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„Bruno Gröning, Original-Vortrag, Rosenheim, 1958“

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Original-Vortrag von Bruno Gröning, aufgenommen am 7.11.1958 in Rosenheim.

Artikelnummer: CD: 15.02 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , , ,

Beschreibung

„Dass ich heute wieder mal hier sein darf“
Den göttlichen Weg beibehalten, Rosenheim, 7.11.1958

Original-Vortrag von Bruno Gröning, aufgenommen am 7.11.1958 in Rosenheim.
Optimierte Tonbandaufnahme auf CD, ungekürzt.
Inklusive niedergeschriebenem Vortrag in Begleitheft.

Inhalt:
Um wirklich in der göttlichen Führung zu leben, ist es erforderlich, den Weg des Guten immer zu gehen, nicht nur ab und zu und dem eigenen Körper stets die guten, göttlichen Energien zuzuführen. Von der Notwendigkeit der täglichen Kraftaufnahme, um im Lebenskampf bestehen zu können.

Die Vorträge Bruno Grönings können für jeden Wahrheitssucher eine Offenbarung werden. Mir haben sie die Basis auf meinem spirituellen Weg geschenkt. Je öfter ich sie höre, desto mehr bin ich vom Wissen dieses Mannes beeindruckt. Seine Art einfach, direkt, emotional, mit vielen Gleichnissen versehen, zu sprechen, berührt mich zutiefst. Gröning wurde nach meiner Überzeugung total verkannt und es ist gut, dass sich heutige Generationen umso mehr mit ihm beschäftigen. Er war kein esoterischer Theoretiker, sondern ein tief gläubiger Mensch mit großer Weitsicht, der Klarheit in vielen Themenbereichen bringen kann. Die Lehre Christi ist der Kernpunkt all seiner Aussagen!Thomas Busse

Zusätzliche Information

Gewicht 0.23 kg
Format

CD

Details

Optimierte Tonbandaufnahme auf CD, ungekürzt.
CD-Anzahl: 3
Minuten: 202:05 min

Extras

inklusive Textfassung als Booklet und im pdf-Format

Hörproben

Über Bruno Gröning

Bruno Gröning (* 30. Mai 1906 in Danzig; † 26. Januar 1959 in Paris) war ein Geistheiler und Kämpfer für die Lehre Christi.

In der sensationellen Berichterstattung der Medien bezeichnete man Bruno Gröning als „Wunderheiler“. Tausende Kranke, Kriegsversehrte und selbst als unheilbar Diagnostizierte erfuhren durch ihn, wie viele eidesstattlich bezeugten, wundersame Heilungen.
Die einen sahen in ihm einen Helfer Gottes, andere verspotteten ihn als Scharlatan.

Vor allem die Ärzteschaft stand diesem unstudierten, einfachen Mann mehr als skeptisch gegenüber. Aufgrund ihres Druckes wurden ihm Heilverbote auferlegt; er wurde juristisch verfolgt. Ein dramatischer Kampf zwischen Schulmedizin und Geistheilung entbrannte. Gröning wies die Heilerfolge jedoch immer wieder von sich und betonte: „Nicht ich heile, sondern es hilft, es heilt die göttliche Kraft – Gott ist der größte Arzt!“
Kranken Menschen den Weg zur Gesundheit aufzuzeigen war allerdings nur ein Teil seiner Mission. Vor allem rief er in seinen Vorträgen, die er ausschließlich frei, ohne Manuskript hielt, seine Zuhörer zur Nachfolge Christi auf und zur großen Umkehr zu Gott. Seine Lebensweisheiten zeugen von einem Wissen, dass auf uralte Schöpfungsgesetze basiert!
Die Vorträge Bruno Grönings können für jeden Wahrheitssucher eine Offenbarung werden. Mir haben sie die Basis auf meinem spirituellen Weg geschenkt. Je öfter ich sie höre, desto mehr bin ich vom Wissen dieses Mannes beeindruckt. Seine Art einfach, direkt, emotional, mit vielen Gleichnissen versehen, zu sprechen, berührt mich zutiefst. Gröning wurde nach meiner Überzeugung total verkannt und es ist gut, dass sich heutige Generationen umso mehr mit ihm beschäftigen. Er war kein esoterischer Theoretiker, sondern ein tief gläubiger Mensch mit großer Weitsicht, der Klarheit in vielen Themenbereichen bringen kann. Die Lehre Christi ist der Kernpunkt all seiner Aussagen!Thomas Busse
Über den Herausgeber Thomas Busse
Seit vielen Jahren hat sich Thomas Busse intensiv mit Bruno Gröning und seiner Lehre beschäftigt. Er kann als einer von wenigen Experten auf diesem Gebiet betrachtet werden. Außerdem schrieb er das Drehbuch und führte die Regie bei dem dreiteiligen Kino-Dokumentarfilm „Das Phänomen Gröning“, erhältlich u.a. im Grete Häusler Verlag auf DVD. Der Film wird immer noch in ausgesuchten Kinos rund um die Welt ausgestrahlt.

Mehrere Jahre hatte sich Thomas Busse im „Bruno Gröning Freundeskreis“ engagiert, einer Gruppe die sich auch heute noch für die Verbreitung der Lehre Bruno Grönings einsetzt. In dieser Zeit entstand auch der Spielfilm „Der Wunderapostel.“ Aufgrund unüberbrückbarer unterschiedlicher Auffassungen bezüglich der Art und Weise wie man das Leben und die Lehre Bruno Grönings vermittelt, zieht Thomas Busse einen Schlussstrich und trennt sich von der Gruppierung, ohne jedoch jemals das Interesse an Bruno Gröning zu verlieren. 2006 gründet er mit Freunden einen neuen Verein: „Informationskreis. Leben und lehre Bruno Grönings“, zu dessen Vorsitzender er gewählt wurde.

Website:
bruno-groening.net

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